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Häufig gestellte Fragen

Was beinhaltet Factoring?

Neben der sofortigen Bezahlung der Rechnungen, führen wir für Sie die Debitorenbuchhaltung ...

Aktuelle News:

Factoring für bessere Bonität?

Was tun gegen mangelnde Liquidität, die gute Konditionen in vielerlei Hinsicht unzugänglich macht? Factoring ist eine Maßnahme, die kurzfristig Liquidität herstellt. Und so die Bonität verbessert. 
Bereits in den frühen 2000er-Jahren war für Factoring-Institute ein zweistelliges Wachstum möglich, als es sich als moderne Form der Finanzierung durchsetzte. Die Funktion ist einfach erklärt, indem das Factoring-Institut offene Forderungen sofort begleicht, damit das Unternehmen die Beträge bereits weiterverwenden kann, bis die Rechnung vom eigentlichen Empfänger tatsächlich beglichen wird. Etwa dann, wenn besonders lange Zahlungsfristen mit dem Geschäftspartner bestehen. Anstelle auf das Geld zu warten, wird die Liquidität des Unternehmens im Factoring sofort gepusht.

Auswirkungen auf die Bonität Im Zusammenhang mit vielen offenen Forderungen, die erst nach und nach beglichen werden, und auf der anderen Seite offenen Verbindlichkeiten, denen man rechtzeitig nachkommen sollte, leidet die Liquidität nicht selten. Kontokorrentkredite werden bei mäßiger Bonität durch fehlende bzw. unsichere Liquidität allerdings teurer, außerdem auch Unternehmenskredite. Und aufgrund von Mahngebühren und schlechteren Einkaufsbedingungen für nicht rechtzeitig beglichene Rechnungen sackt der Gewinn weg. Schlichtweg verschlechtert sich die Bonität des Unternehmens.  Mit der kurzfristigen Liquiditätsbeschaffung und Rentabilitätsstärkung durch Factoring wird die Bonität also verbessert. Die Strategie ist weniger alle Rechnungen damit auszugleichen, sondern vielmehr lange Zahlungsfristen und schlechte Zahlungsmoralen zu umgehen. Wie die Bonität aktuell aussieht, zeigt beispielsweise die Bonitätsprüfung von scorekompass.de. Score-Kompass arbeitet im Übrigen mit der Auskunftei Arvato zusammen, die zu den fünf größten Auskunfteien Deutschlands zählt.

Was spielt in den Faktor Bonität hinein? Die Liquidität ist ein großes Thema für mittelständische Unternehmen, die keine Rekordumsätze verzeichnen. Erst auf Grundlage von rechtzeitigen Kreditraten-Zahlungen, ausgeglichenen Konten ohne überzogene Kontokorrents, guter Zahlungsmoral für alle restlichen Rechnungen und Ordnung bei Banken und Kreditkarten generell, entsteht eine gute Bonität. Und mit dieser guten Bonität lassen sich längst nicht nur günstige Konditionen bei Banken, Lieferanten und Co. durchsetzen, sondern steht sie vielmehr global für ein finanziell gesundes und sicheres Unternehmen. Noch über die Bankkredite hinaus, denn geht es um Unternehmensanleihen und sogar Börsengänge, lässt sich erst mit ihr eine gute Resonanz und ein positiver Effekt erreichen. Factoring, aber auch ein grundsätzlich durchdachtes Finanzsystem helfen dabei, die Bonität zu verbessern und aufrechtzuerhalten.

14.11.2016, Quelle: http://www.pt-magazin.de/de/wirtschaft/finanzen/factoring-f%C3%BCr-bessere-bonit%C3%A4t_ivhv3jdh.html



Factoring gewinnt bei Mittelstandsfinanzierung weiter an Gewicht

Factoring für mittelständische Unternehmen bleibt auf Wachstumskurs. Das Ankaufsvolumen ist laut dem Bundesverband Factoring für den Mittelstand (BFM) um knapp ein Drittel gestiegen. Drei Viertel der Verbandsmitglieder rechnen auch weiterhin mit einer positiven Geschäftsentwicklung.

Die Umsätze beim Factoring im Mittelstand entwickeln sich mit steigender Dynamik. Plus 29% Ankaufvolumen – gegenüber 7,2% im Vorjahreszeitraum – melden die Mitglieder des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM) für das erste Halbjahr 2016. ...

Zuversichtlich für das Gesamtjahr

Für 2016/17 rechnen drei Viertel der Verbandsmitglieder weiterhin mit einer positiven Geschäftsentwicklung. Im Vorjahr waren es knapp zwei Drittel. Ebenfalls drei Viertel erwarten eine wachsende Zahl von Neukunden, nach 55% im Vorjahr. Aktuell betreuen die im BFM organisierten Factoring-Gesellschaften 7.950 kleinere und mittlere Unternehmen bei der Umsatzfinanzierung. (mh)

17.08.2016, Quelle: http://www.asscompact.de/nachrichten/factoring-gewinnt-bei-mittelstandsfinanzierung-weiter-gewicht


Factoring: Nutzen Sie die lukrative Geschäftsbeziehung

Der Forderungsverkauf (Factoring) ist eine gute Strategie, um liquide zu bleiben. Die Anbieter buhlen jetzt um die Gunst der kleineren Betriebe.

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Zeit ist Geld. Warten kostet Nerven und Liquidität. Gerade wenn Kunden nur schleppend oder gar nicht zahlen, kann das schnell die Existenz eines Familienbetriebes bedrohen. Und der Forderungsverkauf stellt für Unternehmen eine gute Alternative zum Bankkredit dar.

Wie lagert der Betrieb seine Risiken aus?

Beim Factoring verkauft ein Unternehmen seine Forderungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungen gegen seine Kunden fortlaufend an ein Factoringinstitut. Auf diese Weise erhält das Unternehmen sofort Liquidität unmittelbar aus seinen Außenständen. Der Factor prüft vor Vertragsabschluss und fortlaufend die Bonität der Abnehmer und übernimmt im Rahmen eines vereinbarten Limits das volle Ausfallrisiko.

Factoring verbessert aber nicht nur die Liquidität des Betriebs, sondern hatweitere Vorteile: „Die Kombination von Finanzierungs- und Sicherheitsfunktion macht Factoring für viele kleine und mittlere Unternehmen interessant. Denn mit dem Verkauf der Forderungen erhalten sie 100 Prozent Ausfallschutz“, erklärt Volker Ernst, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM). Und der Ausfallschutz gilt als klarer Pluspunkt beim Rating.

Für wen ist Factoring überhaupt möglich?

Die Vorteile des Forderungsverkaufs kommen an: 2014 verzeichneten die deutschen Factoring-Gesellschaften insgesamt rund 19.000 Kunden. Der Umsatz belief sich auf 189,9 Milliarden Euro. Noch deutlicher zeigt sich diese Entwicklung bei mittelständischen Kunden: 2015 wuchs das Ankaufsvolumen um 8,5 Prozent (Vorjahr: 3,9 Prozent), meldet der BFM. Derzeit betreuen 26 Factoring-Gesellschaften aus dem BFM rund 5.700 KMU.

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Was kostet Factoring und was bringt es dem Unternehmer?

Die Factoring- Kosten liegen heutzutage zwischen zwei und maximal 3,5 Prozent des Ankaufsvolumens.

Die Höhe der Gebühren und des Zinses richtet sich nach dem Umsatz und der Risikobewertung des Betriebs sowie nach der Höhe der offenen Forderungen. Auch die Anzahl der vom Factor zu bearbeitenden Rechnungen kann bei der Gebührenhöhe eine Rolle spielen. Daneben gibt es auch die weiteren Serviceleistung: Factoring entlastet die Debitorenverwaltung inklusive Mahnwesen. Aufgrund der schnell verfügbaren Liquidität müssen lange Zahlungsziele nicht mehr überbrückt werden. Das erleichtert die Finanzplanung für den Unternehmer.


27.05.2016, Quelle: http://www.handwerk-magazin.de/factoring-nutzen-sie-die-lukrative-geschaeftsbeziehung/150/2/330173
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Factoring im Mittelstand wächst weiter stark

Factoring gewinnt als alternative Finanzierungsmethode weiter an Bedeutung – vor allem bei mittelständischen Unternehmen. Das zeigen die aktuellen Zahlen des BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand. An dem anhaltenden Wachstum des Ankaufsvolumens wird sich demnach in diesem Jahr nichts ändern.

Die Unternehmensfinanzierung mit Factoring liegt beim Mittelstand weiter im Trend. 2015 wuchs das Ankaufvolumen um 8,5%. Im Vorjahr hatte es nur um 3,9% zugenommen. Das gab der BFM nun bekannt. Für das laufende Jahr ist der Branchenverband ebenfalls optimistisch. „Auch für 2016 erwarten 75% unserer Mitglieder eine gute Marktentwicklung“, so Volker Ernst, Vorstandsvorsitzender des BFM.

Über 3 Mrd. Euro Gesamtvolumen

Die Mitglieder des Verbands sind auf die Umsatzfinanzierung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) spezialisiert. Derzeit betreuen 26 Factoring-Gesellschaften aus dem BFM rund 5.700 KMU (Vorjahr: 3.700) mit einem Ankaufvolumen von mehr als 3 Mrd. Euro. Finanzierungen mit Factoring basieren auf dem laufenden Verkauf offener Forderungen. Der Factor stellt sofortige Liquidität bereit und übernimmt zugleich das Ausfallrisiko für die angekauften Forderungen.

Finanzierungs- und Sicherheitsfunktion

Die Verbindung von Finanzierungs- und Sicherheitsfunktion macht Factoring laut dem BFM für kleine und mittlere Unternehmen besonders interessant. „Hinzu kommt eine erhöhte Eigenkapitalquote“, so Volker Ernst. Daher setzen Unternehmer das Factoring auch im Rahmen kombinierter Finanzierungsmodelle ein. In der Umsatzklasse 2,5 bis 50 Mio. Euro halten fast zwei von drei Entscheidern einen Mix für ausgewogen, der neben Eigen- und Fremdkapital auch Beteiligungen, Factoring und Leasing umfasst. Gut jeder Zweite geht zudem davon aus, dass modulare Finanzierungskonzepte Wachstum unterstützen können. (mh)

11.03.2016, Quelle: http://www.asscompact.de/nachrichten/factoring-im-mittelstand-w%C3%A4chst-weiter-stark


Markt für Factoring im Mittelstand wächst um 8,5 Prozent

(Berlin) - Die Unternehmensfinanzierung mit Factoring liegt beim Mittelstand weiter im Trend. 2015 wuchs das Ankaufvolumen um 8,5 Prozent, nachdem es im Vorjahr um 3,9 Prozent zunahm, meldet der BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand. "Auch für 2016 erwarten 75 Prozent unserer Mitglieder eine gute Marktentwicklung", so Volker Ernst, Vorstandsvorsitzender des BFM. Die Mitglieder des Verbands sind auf die Umsatzfinanzierung kleiner und mittlerer Unternehmen spezialisiert. Derzeit betreuen 26 Factoring-Gesellschaften aus dem BFM rund 5.700 KMU (Vorjahr: 3.700) mit einem Ankaufvolumen von mehr als 3 Mrd. Euro.

Liquidität plus Schutz vor Ausfallrisiken

Finanzierungen mit Factoring basieren auf dem laufenden Verkauf offener Forderungen. Der Factor stellt sofortige Liquidität bereit und übernimmt zugleich das Ausfallrisiko für die angekauften Forderungen. "Die Verbindung von Finanzierungs- und Sicherheitsfunktion macht Factoring für KMU besonders interessant. Hinzu kommt eine erhöhte Eigenkapitalquote", so der BFM-Vorstand. Daher setzen Unternehmer das Factoring auch im Rahmen kombinierter Finanzierungsmodelle ein. In der Umsatzklasse 2,5 bis 50 Mio. Euro halten 62 Prozent der Entscheider einen Mix für ausgewogen, der neben Eigen- und Fremdkapital auch Beteiligungen, Factoring und Leasing umfasst. Jeder Zweite (51%) geht davon aus, dass modulare Finanzierungskonzepte Wachstum unterstützen können.

Quellen: Verbandsumfrage BFM (Geschäftsjahr 2015) und Factoring-Studie 2015 (repräsentative Befragung BFM / TNS Infratest von 1.555 KMU)


Quelle und Kontaktadresse: Bundesverband Factoring für den Mittelstand e.V. (BFM) Pressestelle Friedrichstr. 171, 10117 Berlin Telefon: (030) 609 847 766, Fax: (030) 609 847 767 E-Mail: info@bundesverband-factoring.de Internet: http://www.bundesverband-factoring.de